Verschlankung des standortübergreifenden Handbuchs, Coaching der Qualitätsverantwortlichen

Herausforderung
Für die unterschiedlich großen Standorte soll ein gemeinsames Handbuch entwickelt werden. Die gesetzlich erforderlichen Eigenkontrollen sollen alle Risiken abdecken und sich möglichst pragmatisch in den Betriebsablauf einfügen.

Anliegen des Kunden
Die Dokumentation, bestehend aus zentralen Prozessbeschreibungen, einer Vielzahl von Arbeitsanweisungen und Schulungsmaterialien, ist kaum noch zu bewältigen für Autoren und Leser. Die Konformität mit branchenspezifischen Standards soll sichergestellt werden. Alle Herstellverfahren sollen einer einheitlichen Risikobewertung unterzogen werden.

Herangehensweise
Bestandsaufnahme vor Ort in einer repräsentativen Betriebsstätte; Auswertung der vorhandenen Dokumentation; Diskussion mit Geschäftsführung und Standortleitungen zur Auswahl normenkonformer Handlungsalternativen; Erstellung modularer Prozessbeschreibung unter Berücksichtigung standortspezifischer Varianten; Entwicklung eines Konzepts zur Lebensmittelsicherheit inklusive Arbeitsanweisungen und Formularen; Erstellung eines Konzepts zum Krisenmanagement und zum Umgang mit unangekündigten externen Prüfungen; Klärung der Verantwortlichkeiten zwischen Qualitätsverantwortlichen und Standortleitungen.

Ergebnis
Die Standortverantwortlichen und deren Mitarbeiter finden sich in der strukturierten und überschaubaren Dokumentation gut zurecht. Für die Bestätigung des Lebensmittelsicherheits-Konzepts ist ein Verifizierungsplan erstellt Die Rolle der Qualitätsverantwortlichen ist gestärkt, die Standortleitungen haben die Verantwortung für die Umsetzung des Eigenkontrollsystems übernommen.

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